Umgebung

Danzig

 

Danzig zählt beinahe eine halbe Million Einwohner, es ist die Meerhauptstadt Polens und zugleich ein großes Zentrum für Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur, populäres Zentrum für Tourismus. Die an der Danziger Bucht, an der südlichen Ostseeküste gelegene 1000 Jahre alte Hansestadt, erfüllte seit Jahrhunderten die Schlüsselrolle bei dem Warenaustausch zwischen Nord- und Westeuropa und den Ländern in Mittel- und Osteuropa. Das heutige Danzig ist die Hauptstadt der Woiwodschaft Pommern und ein wichtiges Verwaltungszentrum.

Entfernung: 73 km 

Leba

 

Die Gegend von Łeba ist für seine im ganz Europa einzigartigen Dünnen, weiten Strände mit besonders weichem und sauberem Sand, Mikroklima mit heilwirkendem Salz- und Jod bekannt.

Entfernung: 70 km 

Lubiana S.A.

 

The Chinaware Works ‚Lubiana‘ SA (Join Stock Company) has been one of the biggest prodecees of china in Poland since 1969. Thanks to modem technology, up – to date machines and instalation and qualified stuff we can offer a wide range of high – quality products. We specialize in manufacturing of chinaware for hotels (shape: Ameryka, Arcadia, Kaszub, Hel, Neptun, Merkury, Quatro, Scandia, Wersal), alongside with a wide range of fine porcelane foe individual customes (shape: Ambasador, Jastra, Gabi, Lydia, Nadia, Regina, Roma, Sonia, Afrodyta). At present we produce a wide range of asortments of a chineware , both on- and inglazed with can be used in micro-wave ovens and dish-washers. Nearly 80% of our production is exported to more than 30 countries all over the world. Out present production compacity amounts to 3,5 million pieces per month.

Entfernung: 28 km
www.lubiana.com.pl

Stiftskirche in Kartuzy

 

Das bekannteste Denkmal in Kartuzy ist die nach dem Kartusenorden überlassene Stiftkirche. Der Bau der Ordenkirche fing im 1381 aus der Initiative Patrizier Jan Thiergat an. Die Bauarbeiten führte Meister Tiedman. Die Ziegelkirche wurde am 7. Oktober 1403 konsekriert. Es wurde in der Form einen langen, einschiffigen und von der östlichen Seite mit drei Wänden geschlossenen Oktaeder (Länge 44,63m, Breite 9,25m, Höhe 11,40m) und mit einen sternförmigen Gewölbe gebaut. Ursprünglich bedeckt war das Dach der Stiftkirche mit der Schindel, die im 1513 durch Bleiblech ersetzt wurde. In Jahren 1731 – 1733 die Dachkonstruktion wurde unter Führung von Meister Piotr Lethaus aus Elbląg umgebaut. Es bekam eine charakteristische Form von Sargdeckel, die bis heute erhalten ist. Damals wurde außerdem ein neuer westlicher Turm sowie Mittel – und Ostglocken hergestellt.

Entfernung: 35 km 

Burg in Bytow

 

Die Burg liegt vom Urlaubsort ca. 50 km entfernt. Der Bau begann ca 1390-1405 n.Chr., in der Zeit, als die Spannungen zwischen den Kreuzrittern und Polen begannen. Heutzutage beherbergt die Burg ein Museum, ein Hotel, ein Restaurant sowie eine Bibliothek. Die Burg wird auch für kulturelle Ereignisse sowie Konzerte genutzt.

Entfernung: 33 km 

Felsenhöhlen in Mirachowo

 

Die zwei angeklebten Felsenhöhlen 3 und 6 m lang wurden dort entdeckt, wo um die Wende der 50-er und 60-er Jahre, am nördlichen Ufer des Lubogość Sees der Sand und Kies gewonnen wurde. Die grössere Felsenhöhle kann in Folge der rissigen Felsenpfeiler von 2 m Höhe der Gewölbe, der die Höhle in Felsenform erhält, zusammenstürtzen.

Entfernung: 30 km

Naturschutzpark in Wdzydze

 

Der Naturschutzpark besteht seit 1983. Der Park besteht zu 63% aus bewaldetem Gebiet. Der Park bildet das Zuhause für einige seltene Tierarten, z.B. Biber finden hier ihr Heim. In seinem Inneren wurde ein Dorf erbaut, das aus typischen kaschubischen Häusern besteht und soll zeigen, wie die kaschubische Bevölkerung in vergangenen Zeiten gelebt und gearbeitet hat.

Kaschubische Kalvarie in Wiele

 

Wiele ist ein kaschubisches Dorf unweit von Chojnice am See (Wiele). Das Dorf ist durch ein Sanktuarium, das eins der schönsten in Polen ist, bekannt. Es wurde in den Jahren 1915 25 erbaut. Die Wiele Kalvarie bilden 23 Objekte: 14 Kapellen, 6 Bildhauerarbeiten, heilige Treppen, Kanzel und Einsiedelei. Veranlasser und Erbauer war der Pfarrer Józef Szydzik ( lebte in Jahren 1871 – 1939 ). Am Anfang des II. Weltkriegs wurde er in Fordon bei Bydgoszcz von den faschistischen Deutschen ermordet.

Entfernung: 54 km 

Das Kaschubische Museum in Kartuzy

 

Kartuzy ist eine Kreisstadt in der Pommerischen Wojewodtschaft und zäht fast 16.000 Einwohner. Das Kaschubische Museum in Kartuzy ist ein regionales Kulturzentrum der Kaschubei. Hier sammelt man die ethnografische und seit wenigen Jahren auch die historischen Objekte der Volkskultur, aus dem Gebiet der Mittelkaschubei. 1947 wurde das Museum feierlich eröffnet. Die Exponate kann man in 7 Sälen des Hauptgebäudes bewundern. Im Erdgeschoss versammelte man Werkzeuge, die man im Haushalt im Feld verwendet hat, auch Kahne und Fischerwerkzeuge. In der 1. Etage kann man Gegenstände bewundern, die mit den alljährlichen Sitten und Volksbräuchen verbunden sind.

Entfernung: 35 km 

Museum der Nationalhymne in Będomino

 

Historische Oase, von der gesprochen wird, befindet sich in dem Ort Będomino, welcher 8 km östlich von Kościerzyna gelegen ist. Kościerzyna, ein sehr schöner Ort liegt im Herzen der Kaschubei. Das Museum entstand 1978 und befindet sich im achtzehnjährigen Herrenhof, der früher der Familie Józef Wybicki gehörte. Die Familie bewohnte den Hof in den Jahren 1741 1783. Von ihr wurde er auch gründlich umgebaut. In dem malerisch gelegenem Hof sammelte man Andenken nach Józef Wybicki, dem wir den Klang unserer Nationalhymne verdanken. Wir können auch ein einzigartiges Exponat ein Miniaturgrammophon mit zwei Platten unserer Nationalhymne, bewundern.

Entfernung: 43 km 

Museum der Kaschubischen Keramik

 

Es entstand im Jahre 1993. Frührer war es eine Familienwerkstatt der Familie Necl, die sich seit zehn Generationen mit der Keramikerzeugung beschäftigte. Bis 1897 führte die Familie ihre Werkstatt in der Nähe von Kościerzyna. Dann zogen sie nach Chmielno um und führten die Werkstatt bis zum II. Weltkrieg weiter. Die Produktion wurde 1946 wieder aufgenommen. Jetzt werden Andenken auf die gleiche Art und Weise wie früher produziert. Die Gäste können zusehen wie man manuell das Geschirr und andere Waren herstellt.

Entfernung: 34 km 

Wieżyca
(Kaschubischer Olymp)

 

Wieżyca ist auch Kaschubischer Olymp genannt und befindet sich 15 km von Kartuzy in der süd – westlichen Richtung, fast 1 km von der Landstrasse Egiertów Kościerzyna. Wieżyca ist die höchste Anhöhe auf der Mitteleuropäischen Tiefebene ( 328 u.d.M. ). In der Umgebung von Wieżyca gibt es viele Wälder, wo man Pilze und Blaubeeren sammeln kann.

Entfernung: 39 km 

Freilichtmuseum der Eisenbahn in Kościerzyna

 

Freilichtmuseum Lokomotivschuppen in Kościerzyna ist das einzige Eisenbahnmuseum im norden Polens. Es befindet sich am Rande der Stadt und hat eine große Anziehungskraft. Für einige Touristen ist das Erfüllung ihrer Träume. In die Lokomotive kann man einsteigen und sich ein paar Minuten wie der damalige Lokomotivführer fühlen.

Entfernung: 34 km 

Felsenhöhle in Mechowo

 

Felsenhöhle in Mechowo, auch Grotte in Mechowo genannt, ist ein kleines Objekt, aber entschieden das grösste dieser Natursehenswürdigkeiten die nicht weit von der Dreistadt entfernt ist. Die Grotte entstand in der Zeit der jüngsten Vergletscherung. Die Felsenhöhle entdeckte am Anfang des XIX Jh.der Feldmesser Heue.

Entfernung: 91 km 

Schloss in Kiszewo

 

Eigentlich blieben nur Überreste die an das Schloss erinnern: Bastei am Tor und das große Tor, das im XVII Jh. umgebaut wurde. Das Schloss haben die Kreuzritter erbaut ( vor der Mitte des XIV Jh. ). Das Objekt befindet sich 2 km süd östlich vom Dorf Stara Kiszewa. (im. Dorf Zamek Kiszewski ).

Entfernung: 75 km 

Klosterbaukomplex in Żukowo

 

Żukowo ist ein kleines Städtchen mit 6.500 Einwohnern, gelegen an Radunia in der Kartuzy Gemeinde in der Pommerischen Wojewodschaft. Es ist in dem östlichen Teil der Kaschubischen Seenplatte, 19 km von Gdansk in der südlich westlichen Richtung gelegen. Die Geschichte von Żukowo ist untrennbar mit der Geschichte des Klosters der Norbertaneer Ordenschwestern. Eine unzweifelbare Attraktion dieses Ortes ist vor allem das Komplex, das früher dem Kloster gehörte. Die Kirche wurde im XIII Jh. errichtet und ist eine der wertvollsten Sehenswürdikeiten in Pommern. Von der Pracht dieser Tempel zeugten der Kruzifix aus dem XIV Jh., das ewige antwerpische Altar, ewiger barock Hauptaltar aus dem XVII Jh., die Kanzel und Balustrade aus dem selben Jahrhundert auch Gemälde, Skulpturen und Dekorationen wie auch Kunsthandwerke der Schwestern; meisterhaft gestickte Kirchgewände die sich jetzt im Pfarerrei Museum befinden. Dort kann man auch viele Andenken und Geräte aus dem ehemaligen Kloster finden.

Entfernung: 48 km 

Die Waldoase

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